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4.-7. Juli 2024

Jazz in der Stadt, eine Stadt im Jazz. Das Jazzweekend in Regensburg steht für wippende Köpfe und treibende Beats, für Begegnungen junger Talente und nationaler wie internationaler Größen der Jazzmusik in einer pulsierenden Stadt. Für ein gemütliches Treiben auf und zwischen unzähligen Bühnen über die Stadtgrenze hinaus. Für sanfte Melodien in verträumten Innenhöfen, für mitreißende Sessions in Clubs und Bars, sowie Jazzklänge auf dem Schiff, am Donauufer und auf belebten Plätzen.

Das Jazzweekend entführt in schwebende Atmosphären und taucht in unerwartete Tiefen ein. Ein Wochenende voller Harmonien und Kontraste erkundet Jazz aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Es wird wild und leicht, aufregend und tiefgründig zugleich: das 43. Bayerische Jazzweekend vom 4. bis 7. Juli 2024.

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Die Bewerbungsphase für 2024 ist abgeschlossen. Nun prüft das Kuratorium rund um den Künstlerischen Leiter Christian Sommerer die eingegangenen Bewerbungen und erstellt das Programm für das kommende Jazzweekend. Fragen und Antworten rund um den Bewerbungsprozess finden Sie hier.

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Kuratorium ’24

Kuratorium ’24

  • Andreas Kolb

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    JazzZeitung.de

    Andreas Kolb absolvierte seine journalistische Ausbildung in Stuttgart und kam nach einem mehrjährigen Zwischenstopp in der Landeshauptstadt München - u.a. bei ECM Records - 1997 zum ConBrio Verlag in die Jazzstadt Regensburg. Seither ist der Chefredakteur der „JazzZeitung.de“ und der „neuen musikzeitung“ begeisterter Weekendbesucher. Dass er seinen Wohnsitz fußläufig zu den meisten Locations des Bayerischen Jazzweekends aufgeschlagen hat, hält er nicht für Zufall.
    Kolb ist seit vielen Jahren Mitglied des Regensburger Jazzclubs. Er war mehrmals Jurymitglied des „Albert Mangelsdorff Jazzpreises“ und des „Internationalen Jazzpreises der Nürnberger Nachrichten“. Aktuell ist er als Juror im Rahmen der „German Jazz Trophy“ und des „BMW Welt Jazz Award“ tätig.

    „Nicht nur berufsbedingt sind für mich Jazz und Neue Musik zwei Seiten derselben Medaille: Beide Genres halte ich für unsere aufregendste und kreativste Gegenwartsmusik und verfolge ihre Entwicklung mit großer Neugier.“

  • Tobias Meinhart

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    Freie Szene

    Der gebürtige Regensburger Saxophonist Tobias Meinhart lebt und arbeitet sowohl in den USA als auch in Deutschland. Neben seiner freischaffenden musikalischen Tätigkeit in New York und Europa leitet er sein eigenes Quintett und ist Mitglied des „Composer’s Collective Brooklyn Aliens“. Regelmäßig tritt er in renommierten Jazzclubs und auf Jazzfestivals weltweit auf. Neben anderen Auszeichnungen erhielt Tobias Meinhart 2012 den "Best Soloist" Award am Getxo International Jazzfestival, 2016 wurde er für einen ECHO als “Newcomer des Jahres” nominiert und 2021 mit seiner Band als Showcase Vertreter von „German Jazz“ an der weltweit größten Jazzmesse, Jazzahead, ausgewählt. Das Jazz-Fachmagazin “Jazz Thing” bezeichnete ihn als “eines der größten deutschen Talente am Tenorsaxophon”. Aktuell hat Tobias Meinhart sieben Alben unter eigenem Namen veröffentlicht.

  • Jazzclub Regensburg

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    Mit jährlich über 70 hochkarätigen Konzerten und diversen anderen Projekten bereichert der Jazzclub Regensburg maßgebend die Musik- und Kulturszene in der Region. Dabei sind neben der regionalen Jazzszene auch prominente nationale und internationale Stars vertreten. Aktuell 780 Mitglieder zählt der Verein, der 1983 gegründet wurde und ist somit einer der agilsten Jazzclubs Deutschlands. Am Jazzweekend leistet er regelmäßig mit über 70 freiwilligen Helfern wichtige Arbeiten für die Organisation und die Bühnenbetreuung, sowie für den Betrieb von Info- und Getränkeständen. Für das Kuratorium des Bayerischen Jazzweekends ist derzeit das Vorstandsmitglied Bernhard Lindner tätig.

  • Prof. Tizian Jost

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    Vorsitzender des Bayerischen Jazzverband e.V.

    Seit Dezember 2012 steht dem Bayerischen Jazzverband e.V. mit dem Jazzpianisten Tizian Jost eine prominente Persönlichkeit der deutschen Jazz-Szene vor.

    Gefragter Gast auf internationalen Festivalbühnen mit einem Œuvre von über 60 CD-Produktionen, erfolgreicher Hochschullehrer an der Hochschule für Musik und Theater, München, an der er eine Klasse für das Hauptfach Jazz-Klavier hat und dessen Absolventen selbst beachtliche Karrieren haben und eine Vielzahl von Preisen gewonnen haben, hat Tizian Jost in den bald 10 Jahren seiner Vorstandstätigkeit in der kulturpolitischen Arbeit in Bayern Akzente gesetzt und die Förderung der Jazzszene durch die öffentliche Hand wesentlich vorangebracht.

    Bayerischer Jazzverband e.V. (BayJV)

    Der Bayerische Jazzverband e.V. ist die demokratisch verfasste Vertretung der gesamten Jazzszene in Bayern und für die Vermittlung jazzrelevanter Themen im Kontakt mit politischen Vertretern in der Bayerischen Politik zuständig. Dabei arbeitet der BayJV eng mit dem Bayerischen Musikrat zusammen.

  • Hochschule für Musik Würzburg

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    Jazzabteilung der Hochschule für Musik Würzburg

    Die Jazzabteilung der Hochschule für Musik Würzburg gehört landesweit zu den traditionsreichsten ihrer Art. Sie vereint langjährige pädagogische Erfahrung mit musikalischer Spitzenförderung. Die stilistisch breit gefächerte Jazzvermittlung wird durch Angebote aus der Fachrichtung Pop sowie innovative Projekte der elektronischen Musikproduktion und KI bereichert. Aufgrund der guten Vernetzung zu den Bereichen Klassik, Schulmusik und elementare Musikpädagogik bieten die Jazzstudiengänge besonders viele Möglichkeiten. Von den attraktiven internationalen Beziehungen können die Studierenden zusätzlich profitieren. Zahlreiche beruflich höchst erfolgreiche Alumni verkörpern die künstlerische und pädagogische Expertise eines Instituts, das sich durch eine persönliche, familiäre Lernatmosphäre, einen engen Austausch mit den Lehrkräften und einen offenen, von gegenseitigem Respekt geprägten Arbeitsstil auszeichnet.

    Jazzabteilung der Hochschule für Musik Würzburg

Künstlerische Leitung

  • Christian Sommerer

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    Künstlerische Leitung

    Ausgebildet im Bundesjazzorchester und dem Landesjugendjazzorchester Bayern, absolvierte Sommerer ein mehrjähriges Jazzstudium als Bassposaunist. Bereits mit 16 Jahren gründete er seine erste Big Band. Er spielte in zahlreichen Bands als Bassposaunist (u.a. Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass, Al Porcino Big Band, Sunday Night Orchestra, Bobby Burgess Big Band Explosion, Dusko Goykovich Big Band).

    Mit 21 Jahren gründete der gebürtige Regensburger das professionelle Summit Jazz Orchestra, das als Vorläufer des Jazzorchester Regensburg – Die Volvo Big Band m Rahmen einer mehrjährigen Konzertreihe über 60 Konzerte in Regensburg gab. Zudem absolvierte das Orchester fünf Auftritte beim Montreux Jazz Festival. Im Auftrag des Auswärtigen Amtes und des Goethe-Instituts folgten Tourneen durch die USA, Sibirien und den Ural. Zahlreiche weitere Tourneen führten Christian Sommerer von Asien bis nach Südamerika, nach Brasilien bis in den Dschungel Amazoniens.

    Bis zum Tod von Jazzlegende Bob Brookmeyer war er zwölf Jahre lang Geschäftsführer und Manager eines der besten Jazzorchester der Welt, dem Bob Brookmeyer New Art Orchestra. 

    Im Herbst 2021 übertrug ihm die Stadt Regensburg die Intendanz für das Bayerische Jazzweekend.

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Rückblick '23

Am Bayerischen Jazzweekend 2023 verteilten sich insgesamt 14 Spielorte – mit großen Bühnen und kleinen Schauplätzen – auf ganz Regensburg: vom Jazzclub im Leeren Beutel zum urigen Biergarten, vom italienischen Restaurant zum klanggewaltigen Kirchenraum, vom Schiffsanleger am wunderschönen Marc-Aurel-Ufer bis hin zum ehrwürdigen Thon-Dittmer-Palais. 750 Musikerinnen und Musiker, die in 101 hochkarätigen nationalen sowie internationalen Bands und Combos spielten, feierten in 105 Konzerten die unterschiedlichen Facetten und Spielarten des Jazz.

Ein interdisziplinäres Begleitprogramm ermöglichte ein völliges Eintauchen in den Jazz: Das von Gerwin Eisenhauer kuratierte Jazz-in-Residence-Programm holte Jazzweekend-Gastkünstler wie Marco Lobo und Wolfgang Flür auf die Regensburger Bühnen. Durch die Spielstätte Schloss Schönberg in Wenzenbach war der Landkreis Regensburg erstmals beim Jazzweekend vertreten. Der Film „Music for Black Pigeons“ porträtierte weltbekannte Jazzmusikerinnen und -musiker. Und die wissenschaftlichen Begleitungen durch den Musikwissenschaftler Fabio Dick sowie Panels und Podiumsdiskussionen erweiterten das Jazzweekend um weitere Perspektiven. Es war ein mitreißendes Fest der Jazzmusik!

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Media Corner

Rückblick '23

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Sponsoren ’23

Das von der Stadt Regensburg durchgeführte Jazzweekend ist seit jeher ein Zusammenspiel und wird als Gemeinschaftsleistung auf die Beine gestellt.
Besonderer Dank gilt dabei unseren Sponsoren.

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JazzZeitung.de

Andreas Kolb absolvierte seine journalistische Ausbildung in Stuttgart und kam nach einem mehrjährigen Zwischenstopp in der Landeshauptstadt München - u.a. bei ECM Records - 1997 zum ConBrio Verlag in die Jazzstadt Regensburg. Seither ist der Chefredakteur der „JazzZeitung.de“ und der „neuen musikzeitung“ begeisterter Weekendbesucher. Dass er seinen Wohnsitz fußläufig zu den meisten Locations des Bayerischen Jazzweekends aufgeschlagen hat, hält er nicht für Zufall.
Kolb ist seit vielen Jahren Mitglied des Regensburger Jazzclubs. Er war mehrmals Jurymitglied des „Albert Mangelsdorff Jazzpreises“ und des „Internationalen Jazzpreises der Nürnberger Nachrichten“. Aktuell ist er als Juror im Rahmen der „German Jazz Trophy“ und des „BMW Welt Jazz Award“ tätig.

„Nicht nur berufsbedingt sind für mich Jazz und Neue Musik zwei Seiten derselben Medaille: Beide Genres halte ich für unsere aufregendste und kreativste Gegenwartsmusik und verfolge ihre Entwicklung mit großer Neugier.“

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Freie Szene

Der gebürtige Regensburger Saxophonist Tobias Meinhart lebt und arbeitet sowohl in den USA als auch in Deutschland. Neben seiner freischaffenden musikalischen Tätigkeit in New York und Europa leitet er sein eigenes Quintett und ist Mitglied des „Composer’s Collective Brooklyn Aliens“. Regelmäßig tritt er in renommierten Jazzclubs und auf Jazzfestivals weltweit auf. Neben anderen Auszeichnungen erhielt Tobias Meinhart 2012 den "Best Soloist" Award am Getxo International Jazzfestival, 2016 wurde er für einen ECHO als “Newcomer des Jahres” nominiert und 2021 mit seiner Band als Showcase Vertreter von „German Jazz“ an der weltweit größten Jazzmesse, Jazzahead, ausgewählt. Das Jazz-Fachmagazin “Jazz Thing” bezeichnete ihn als “eines der größten deutschen Talente am Tenorsaxophon”. Aktuell hat Tobias Meinhart sieben Alben unter eigenem Namen veröffentlicht.

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Mit jährlich über 70 hochkarätigen Konzerten und diversen anderen Projekten bereichert der Jazzclub Regensburg maßgebend die Musik- und Kulturszene in der Region. Dabei sind neben der regionalen Jazzszene auch prominente nationale und internationale Stars vertreten. Aktuell 780 Mitglieder zählt der Verein, der 1983 gegründet wurde und ist somit einer der agilsten Jazzclubs Deutschlands. Am Jazzweekend leistet er regelmäßig mit über 70 freiwilligen Helfern wichtige Arbeiten für die Organisation und die Bühnenbetreuung, sowie für den Betrieb von Info- und Getränkeständen. Für das Kuratorium des Bayerischen Jazzweekends ist derzeit das Vorstandsmitglied Bernhard Lindner tätig.

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Vorsitzender des Bayerischen Jazzverband e.V.

Seit Dezember 2012 steht dem Bayerischen Jazzverband e.V. mit dem Jazzpianisten Tizian Jost eine prominente Persönlichkeit der deutschen Jazz-Szene vor.

Gefragter Gast auf internationalen Festivalbühnen mit einem Œuvre von über 60 CD-Produktionen, erfolgreicher Hochschullehrer an der Hochschule für Musik und Theater, München, an der er eine Klasse für das Hauptfach Jazz-Klavier hat und dessen Absolventen selbst beachtliche Karrieren haben und eine Vielzahl von Preisen gewonnen haben, hat Tizian Jost in den bald 10 Jahren seiner Vorstandstätigkeit in der kulturpolitischen Arbeit in Bayern Akzente gesetzt und die Förderung der Jazzszene durch die öffentliche Hand wesentlich vorangebracht.

Bayerischer Jazzverband e.V. (BayJV)

Der Bayerische Jazzverband e.V. ist die demokratisch verfasste Vertretung der gesamten Jazzszene in Bayern und für die Vermittlung jazzrelevanter Themen im Kontakt mit politischen Vertretern in der Bayerischen Politik zuständig. Dabei arbeitet der BayJV eng mit dem Bayerischen Musikrat zusammen.

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Jazzabteilung der Hochschule für Musik Würzburg

Die Jazzabteilung der Hochschule für Musik Würzburg gehört landesweit zu den traditionsreichsten ihrer Art. Sie vereint langjährige pädagogische Erfahrung mit musikalischer Spitzenförderung. Die stilistisch breit gefächerte Jazzvermittlung wird durch Angebote aus der Fachrichtung Pop sowie innovative Projekte der elektronischen Musikproduktion und KI bereichert. Aufgrund der guten Vernetzung zu den Bereichen Klassik, Schulmusik und elementare Musikpädagogik bieten die Jazzstudiengänge besonders viele Möglichkeiten. Von den attraktiven internationalen Beziehungen können die Studierenden zusätzlich profitieren. Zahlreiche beruflich höchst erfolgreiche Alumni verkörpern die künstlerische und pädagogische Expertise eines Instituts, das sich durch eine persönliche, familiäre Lernatmosphäre, einen engen Austausch mit den Lehrkräften und einen offenen, von gegenseitigem Respekt geprägten Arbeitsstil auszeichnet.

Jazzabteilung der Hochschule für Musik Würzburg

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Künstlerische Leitung

Ausgebildet im Bundesjazzorchester und dem Landesjugendjazzorchester Bayern, absolvierte Sommerer ein mehrjähriges Jazzstudium als Bassposaunist. Bereits mit 16 Jahren gründete er seine erste Big Band. Er spielte in zahlreichen Bands als Bassposaunist (u.a. Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass, Al Porcino Big Band, Sunday Night Orchestra, Bobby Burgess Big Band Explosion, Dusko Goykovich Big Band).

Mit 21 Jahren gründete der gebürtige Regensburger das professionelle Summit Jazz Orchestra, das als Vorläufer des Jazzorchester Regensburg – Die Volvo Big Band m Rahmen einer mehrjährigen Konzertreihe über 60 Konzerte in Regensburg gab. Zudem absolvierte das Orchester fünf Auftritte beim Montreux Jazz Festival. Im Auftrag des Auswärtigen Amtes und des Goethe-Instituts folgten Tourneen durch die USA, Sibirien und den Ural. Zahlreiche weitere Tourneen führten Christian Sommerer von Asien bis nach Südamerika, nach Brasilien bis in den Dschungel Amazoniens.

Bis zum Tod von Jazzlegende Bob Brookmeyer war er zwölf Jahre lang Geschäftsführer und Manager eines der besten Jazzorchester der Welt, dem Bob Brookmeyer New Art Orchestra. 

Im Herbst 2021 übertrug ihm die Stadt Regensburg die Intendanz für das Bayerische Jazzweekend.